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	<title>Lukas Thorsson</title>
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	<description>Motion Graphic Designer</description>
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		<title>Maltesische Genüsse</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 23:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Motion Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitraum 2010 / 11 Kunde: khmedia Spieldauer: 21 Minuten Für die Malta-Touristik wurde die Insel auf etwas andere Art in Szene gesetzt. Das Team von khmedia war unterwegs und hat zu insgesamt vier Themen interessante Radio-Reportagen und erstklassige Fotos gemacht. Diese habe ich dann zu etwas montiert was auf den ersten Blick nicht mehr von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="infobox" style="float: left;">
<ul>
<li>Zeitraum 2010 / 11</li>
<li>Kunde: <a href="http://www.andreashub.de/" target="_blank">khmedia</a></li>
<li>Spieldauer: 21 Minuten</li>
</ul>
</div>
<p><a href="http://www.lukz.com/2011/wordpress/wp-content/uploads/Kulinarik_V6-0-04-15-22.jpg"><img class="size-medium wp-image-174 alignright" title="Rikardu betrachtet stolz seinen frischen Ziegenkäse" src="http://www.lukz.com/2011/wordpress/wp-content/uploads/Kulinarik_V6-0-04-15-22-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Für die Malta-Touristik wurde die Insel auf etwas andere Art in Szene gesetzt. Das Team von khmedia war unterwegs und hat zu insgesamt vier Themen interessante Radio-Reportagen und erstklassige Fotos gemacht. Diese habe ich dann zu etwas montiert was auf den ersten Blick nicht mehr von einer Videoreportage zu unterscheiden ist. Fotos werden nicht einfach ein- und überblendet sondern mit dem ganzen Handwerkszeug des Filmemachers in Bewegung gebracht, gewürzt mit einer Priese Motion Design – sei es der Dampf auf einer Pfanne von Koch Oliver Greg, oder das Feuerwerk zum maltesischen Nationalfeiertag.<br />
Hier hat sich insbesondere gezeigt, dass es immer von Vorteil ist, über den Tellerrand zu schauen, und sich nicht zu sehr auf seine Spezialität zu fixieren. Inbesondere meine Schnitt und Kamera Erfahrung waren hier von großem Vorteil.</p>
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		<title>Democracy in Motion &#8211; Der Film</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 16:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitraum 2010 Kunde: Omnibus / Dekaneafilm Spieldauer: 72 Minuten Das Material von der Tour des Omnibus durch Europa wurde neben den tagesaktuellen Berichten zu einem abendfüllenden Dokumentarfilm montiert. Insbesondere in der Endphase der Postproduktion war ich Hauptverantwortlich für das Mastering des Films. Neben einigen Schnittkorrekturen habe ich die gesamte Grafik gemacht, sowie die Produktion von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="infobox" style="float: left;">
<ul>
<li>Zeitraum 2010</li>
<li>Kunde: <a href="http://www.omnibus.org" target="_blank">Omnibus</a> / <a href="http://www.dekaneafilm.com/" target="_blank">Dekaneafilm</a></li>
<li>Spieldauer: 72 Minuten</li>
</ul>
</div>
<p><a href="http://www.lukz.com/2011/wordpress/wp-content/uploads/20090916OMNIBUS_in_Bulgarien.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-244" title="20090916OMNIBUS_in_Bulgarien" src="http://www.lukz.com/2011/wordpress/wp-content/uploads/20090916OMNIBUS_in_Bulgarien-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Das Material von der <a href="http://www.lukz.com/2011/wordpress/?p=114" target="_self">Tour des Omnibus</a> durch Europa wurde neben den tagesaktuellen Berichten zu einem abendfüllenden Dokumentarfilm montiert. Insbesondere in der Endphase der Postproduktion war ich Hauptverantwortlich für das Mastering des Films. Neben einigen Schnittkorrekturen habe ich die gesamte Grafik gemacht, sowie die Produktion von Untertiteln in Deutsch und Englisch geleitet.</p>
<p>Der Film wir als DVD vertrieben und kann außerdem bei Vimeo komplett <a title="Democracy in Motion (72 Min.)" href="http://vimeo.com/17686157" target="_blank">angesehen werden</a>.</p>
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		<title>Die Abmachung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 21:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Classic VFX]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[SFX]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug von die Abmachung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 5px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="168" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/985e6V4R1Pg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 5px;" type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="168" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/985e6V4R1Pg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
<div id="infobox" style="float: right;">
<ul>
<li>Zeitraum 2010</li>
<li>Genre: Kurzfilm</li>
<li>Spieldauer: 3 Minuten (netto)</li>
</ul>
</div>
<p>Im Sommer 2011 hat Regisseur Motte Jansen innerhalb von nur 4 Wochen einen beeindruckenden Kurzfilm produziert. <em>Die Abmachung</em> handelt von dem Verführten (gespielt von Christian Volkmann) der eine Art Vor-Hölle betritt um von dem schönen Teufel (Karolin Peiter) seine Seele zurückzuverlangen, nachdem er – wie Abgemacht – ein Blutbad angerichtet hat.</p>
<p>Innerhalb des rund 30-köpfigen Teams war ich mit Kollege Darius Porochewski für die Spezial-Effekte zuständig. Es wurden Fäden und Muttermale wegretuschiert, Herzen und Augen zum Leuchten gebracht, und Seelenverträge verbrannt.</p>
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		<title>Democracy in Motion &#8211; Tour</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 23:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Motion Graphics]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitraum: 2009 Kunde: Omnibus Spieldauer: ca. 80 Minuten Der Omnibus ist seit den 80er Jahren in Deutschland unterwegs, um den Menschen die direkte Demokratie und die soziale Plastik (nach Josef Beuys) zu bringen. Dabei geht es weniger um Bekehrung, sondern um das Anregen und Säen von Gedanken. Mit dieser Mission – dem interkulturellem Austausch über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="infobox" style="float: left;">
<ul>
<li>Zeitraum: 2009</li>
<li>Kunde: <a href="http://www.democracy-in-motion.eu/">Omnibus</a></li>
<li>Spieldauer: ca. 80 Minuten</li>
</ul>
</div>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/6657443?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="299" height="168" frameborder="0" style="float: right"></iframe></iframe><br />
Der Omnibus ist seit den 80er Jahren in Deutschland unterwegs, um den Menschen die direkte Demokratie und die soziale Plastik (nach Josef Beuys) zu bringen. Dabei geht es weniger um Bekehrung, sondern um das Anregen und Säen von Gedanken. Mit dieser Mission – dem interkulturellem Austausch über Politik und Kunst – hat sich im Spätsommer 2009 der weiße Omnibus Richtung Athen aufgemacht. Mit dabei: Das Filmteam unter Leitung von Konstantinos Toubekis (dekaneafilm), mit Ralf Schlotter als Kameramann und mir als Cutter, Kranoperator, und Kameramann.</p>
<p>Meine Hauptaufgabe bestand im Schneiden von tagesaktuellen Berichten zu den einzelnen Stationen – keine einfache Aufgabe. Statt im klimatisierten Büro zu sitzen und sich zu fragen, wo man heute Mittagsessen geht, saß ich im heißen Wohnmobil und habe mich gefragt, wann der nächste Ölwechsel vom Generator fällig ist, oder ich im Laden noch mit Bosnischer Mark bezahlen kann, oder ob ich hier schon bulgarische Währung brauche. Wie war nochmal der Wechselkurs, 1:2 oder 1:10?</p>
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		<title>Conoce Mexico de verdad</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 16:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitraffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitraum 2008 Freies Projekt Spieldauer: 3 Minuten Wäre meines dreimonatigen Aufenthalts in Mexico City im Winter 2007/08 hatte ich zeitweise den Eindruck, dass es in dieser Stadt vor allem um eins geht: Autos, Verkehr, Stress, Stau, Abgase und überfüllte U-Bahnen. Zur Rush Hour - und die ging täglich von 16 - 19 Uhr - war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox"  title ="Conoce Mexico de verdad" href="http://www.lukz.com/2011/wordpress/wp-content/uploads/CONOCE_HDHALF-0-01-16-20.jpg"><img src="http://www.lukz.com/2011/wordpress/wp-content/uploads/CONOCE_HDHALF-0-01-16-20-300x168.jpg" alt="" title="Conoce Mexico de verdad" width="300" height="168" class="alignright size-medium wp-image-208" /></a>
<div id="infobox" style="float: left;">
<ul>
<li>Zeitraum 2008</li>
<li>Freies Projekt</li>
<li>Spieldauer: 3 Minuten</li>
</ul>
</div>
<p>Wäre meines dreimonatigen Aufenthalts in Mexico City im Winter 2007/08 hatte ich zeitweise den Eindruck, dass es in dieser Stadt vor allem um eins geht: Autos, Verkehr, Stress, Stau, Abgase und überfüllte U-Bahnen. Zur Rush Hour - und die ging täglich von 16 - 19 Uhr - war ein vorankommen fast garnicht mehr möglich. Diese Stimmung wollte einfangen, hatte jedoch nur eine Spiegelreflexkamera (zu der Zeit war noch garnicht daran zu denken, damit Videos machen zu können). Ich brauchte also einen Taktgeber, der meine Kamera dazu brachte, alle paar Sekunden ein Foto zu schießen. Was es heute in jedem gut sortierten Fachhandel gibt, war damals und dort einfach nicht zu bekommen. Das einzige was ich nach zwei Wochen Recherche auftreiben konnte war eine Fernsteuerung für 700 Dollar - ungefähr soviel wie mein Canon 400D Body gekostet hat - und noch dazu mit Anschluss nur für die Canon 1D. Keine Lösung für mich also.<br />
<object width="300" height="168" style="float: left; margin: 10px; right-margin: 10px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9IUq6TVIBHE?hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9IUq6TVIBHE?hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="300" height="168"></embed></object>Aber die Lösung schien mir nahe, mein Fernauslöser schien ja auch nur ein einfach Schalter zu sein... Der muss nur in definiertem Abstand betätigt werden. Inzwischen hatte ich auf meinen langen Reisen durch die Stadt selbige ganz gut kennen gelernt und begab mich zur Elektro-Zunftgasse - das hatte ich nämlich herausgefunden, alle spezialisierten Händler einer "Zunft" sind eigentlich an nur einem Ort. In dieser Elektrohölle erwarb ich nach einigen Versuchen einen Mini-Klinkestecker passend zum Fernauslöseranschluss meiner Kamera - und siehe da: man muss nur zwei Kontakte überbrücken und die Kamera löst aus. Das kann ich einem Mexikaner schon irgendwie erkläten, dachte ich, und ging zurück zur Elektrogasse auf der Suche nach jemandem der mir das baut, was ich brauche: Ein "Ding" was diesen Kontakt alle paar Sekunden überbrückt. Nach einigen vergeblichen Versuchen den vielen Verkäufern mein Problem zu schildern gelangte ich im hintersten Winkel einer Seitegasse tatsächlich zu jemandem der die Herausforderung annahm. 10 Tage später (ich musste ab und an vorbeischauen und an mein Anliegen erinnern) hielt ich es dann in den Händen: Mein Zeitraffergerät! Das gewünschte Auslöse Intervall ließ sich binär per DIP Schalter einstellen, und auf meinen besonderen Wunsch bekam es sogar noch ein Gehäuse und einen An-Aus Schalter - Weil gerade nichts anderes da war nur per Schlüssel, aber immerhin.</p>
<p>Um noch etwas zum Film zu sagen:<em> Conoce Mexico de verdad</em> ("Lerne das wahre Mexiko kennen") bezieht sich auf Werbeplakate des mexikanischen Tourismusbüros die überall in der Stadt hingen. Auf diesen Plakaten waren immer nur Palmen, Natur, und alte Ruinen zu sehen - was ich für reichlich abwegig hielt, kannte ich bis dahin doch nur riesige schwärme von grünen VW Käfern die sich durch versmogte Straßen quälen.</p>
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